Prag am 15. September 2013

WDSF – Turnier in einem besonderen Saal

Das war der Umkleideraum im ersten OG.

 

Der Palace Lucerna sieht bereits im Eingangsbereich wie ein Mini-Blackpool aus. Eindrücklich wird es dann, wenn man das Gebäude betritt. Um in die verschiedenen Säle zu gelangen , geht es immer wieder Treppen runter. Unser Ballsaal liegt 4. Untergeschoss! Um in die Garderoben nach oben zu kommen, finden wir einen antikierten „Paternoster“-Aufzug.

Im Tanzsaal mit zwei Etagen Balkonen herrscht eine gute Stimmung und die Atmosphäre macht so richtig Lust zum tanzen. Wir starten bei den Senioren ll in einem Feld von 42 Paaren und freuen uns, dass wir ins Finale einziehen können. Trotz Verletzung erreichen wir den 5. Platz und gönnen uns in einem nahgelegenen Restaurant noch ein tschechisches Abendessen.

Glattal-Pokal vom 5.Oktober 2013

CH-Ranglisten-Turnier

Glattal-Pokal, Sen I

 

Je zwei Runden gab es für uns zu tanzen, einmal bei den Sen ll und am Abend bei den Sen l. Beide Turnier konnten wir gewinnen und erhielten einen besonderen Preis: Glasvasen mit eingraviertem Rang und Turniernamen.  Das Turnier fand im schönen, modernen Saal des  „Doktorhauses“ statt und war gut organisiert mit feiner Verpflegung. Schade, dass so kurz vor der SM nicht mehr Paare (auch Latein)  am Start waren! Dieses Turnier hätte es verdient, dass mehr Paare wie auch mehr Zuschauer anwesend wären. Schön  aber, dass auch ausländische Paare an Schweizerturnieren teilnehmen, so wie am Glattal-Pokal ein französiches (HK Standard ) und zwei deutsche Paare (Senl ST).

Finale in Tilburg (22. März)

Bild vom Trafo Cup 2013

Bild vom Trafo Cup 2013

Nach dem erfreulichen Turniereinstieg im 2013 eine Woche zuvor in Dresden, reisten wir gespannt nach Tilburg (NL). Wir wussten bereits vom letzten Jahr, dass uns eine schön hergerichtet Halle und eine gute Atmosphäre an diesem Turnier erwartet.
Uns selber haben wir ein konditionell anspruchsvolles Ziel gesteckt! Angemeldet bei den Senioren ll und I, die am selben Tag ihr Turnier hatten, mussten wir mit einigen Runden rechnen. Es begann mit den Senll um 10.30 Uhr und lief bestens. Wir erreichten das Finale und kamen von 50 Paaren auf den 4.Platz. Das war toll! Fünf Runden waren getanzt, aber eine richtige Pause gab es noch nicht, denn die erste Runde der Senioren l begann bald. Erst danach konnten wir uns einige Zeit umgezogen zurücklehnen und die Beine einwenig hochlegen, denn die Hoffnungsrunde mussten wir nicht tanzen. Erfrischt ging es am Abend dann ins Viertel-und Halbfinale. Mit dem 9.Platz von 32 Paaren wie auch mit den total acht getanzten Runden waren wir zufrieden. Es war ein schönes Turnier und das Erlebte hebt die schmerzenden Füsse auf!

–> Final auf Youtube

–> Semi-Finale auf Youtube

Finale in Mons

WDSF Standard Sen ll vom 13.Okt. 2012
Früh aufstehen ist angesagt – 5.45 Uhr, denn 9.30 Uhr ist Turnierbeginn vorgesehen. Pünktlich eine Stunde vorher sind wir in der Halle und sehen eine Riesenschlange beim Checkin vor uns. Der Veranstalter hat keine Liste der startenden Paaren mit den Startnummern!Probleme mit der Startliste. Mit 40 Minuten Verspätung geht es los. Nachher folgen die weiteren Runden dafür recht zügig aufeinander. Nach drei RVorrunden stehen wir im Halbfinale, das erste Mal heute heisst es: „One couple from Switzerland.“
Wir geben Vollgas, der Quickstep geht ab wie noch nie! Und dann warten wir gespannt. Nach unserem Gefühl könnte es reichen fürs Finale, aber mit drei GOC-Finalisten sind halt nur noch drei Plätze „frei“.
Kurz darauf wissen wir es, wir sind drin! Nachdem wir eine Finalteilnahme mehrfach als 7. verpassten (Sen l), haben wir unser erstes Finale an einem WDSF-Turnier erreicht.
Wir geben aufs Neue unser Bestes, denn schliesslich heisst es nochmals: „One couple from Switzerland“!
Und was ergibt die Finalwertung? Einen schönen 5.Platz (von 52 Paaren, davon 5 aus den Top Ten der Weltrangliste), was uns natürlich sehr freut!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Finalisten:
1. Heinz-Josef Bickers – Aurelia Bickers
2. Carlo Wilmer Righero – Manuela Traversi
3. Evgeny Olkov – Marina Belyaeva
4. Armando Nespoli – Natalia Gualandris
5. Jürg Briner – Katharina Egli
6. Gaetano Ricciardelli – Lea Miranda

German Open Championships

An der diesjährigen German Open Championships vom 18. August 2012 starteten wir zum ersten mal bei den Senioren II. Wir erreichten den 16. Rang von 206 Paaren.

Artikel auf dem Dancefloor-Magazin

Schweizermeister zum Dritten!

An den Schweizermeisterschaften vom 25. August in Regensdorf konnten wir unseren dritten aufeinanderfolgenden Sieg ertanzen. Leider waren nur 8 Paare am Start, so dass wir nur eine Vorrunde am Nachmittag und das Finale kurz nach Mitternacht zu absolvieren hatten. Das „geschachtelte“ Finale mit der Latein Hauptklasse erzeugte aber wiederum eine tolle Stimmung, wofür sich das lange Warten mehr als lohnte.

Wir konnten ein überzeugende Gesamtperformance hinlegen und mit 4:1 Tänzen war dieser Sieg etwas deutlicher als auch schon. Nach den guten Resultaten bei der GOC ist dieser Schweizermeistertitel eine schöne Bestätigung unserer Leistung.

Vielen Dank an den Vorstand des STSV, der wiederum diese SM organisiert hat.

Liebe Fans,  herzlichen Dank für eure Unterstützung!

SM-Bericht auf dancefloor-Magazin

Bericht Züri Oberländer

 

Schweizermeister zum zweiten

An den Schweizermeisterschaften 2011 vom 24. September in Olten konnten wir unseren Titel erfolgreich verteidigen. Wie die letzten beiden Jahre ein knappes Rennen, aber schlussendlich hatten wir die Nase vorn.

Die SM wurde in der Verantwortung und hauptsächlich durch den Vorstand des STSV organisiert. Wir möchten uns für diese (zusätzliche) Arbeit beim ganzen OK herzlich bedanken. Eurer Einsatz hat sich gelohnt, es war ein toller Anlass. Danke.

 
 

23:12 und trotzdem Zweite!

Nein, wir spielen nicht Handball. An der Pink Elephant Tropy 2011 im DUZ erhielten wir im Finale von allen WertungsrichterInnen zusammen 23 Einsen und wurden damit Zweite. Die Gewinner erhielten 12 Einsen. Wie das geht? Es ist ein Frage der Verteilung. Das Turnier gewinnt, wer die meisten Tänze gewinnt. Und einen Tanz gewinnt man, indem man die Mehrheit der Wertungsrichter für diesen Tanz hat.

Beispiel:

Bei 7 Wertungsrichter gewinnt man einen Tanz mit 4 Einsen, vorausgesetzt, die ersten beiden Paare teilen sich alle “Einsen” und “Zweier” (Bei einer anderen Verteilung der Einsen und Zweier können auch weniger genügen). Gewinnt man 3 Tänze mit je 4 Einsen (=12 Einsen) gewinnt man das Turnier weil man die Mehrheit der Tänze gewonnen hat…und was übrigt bleibt sind 23 Einsen, die müssen ja auch irgendwohin ;-)

So geschehen an der Pink 2011!

Hurra, der erste Stern!

Nein, nicht der, der deinen Namen trägt, der der die erste Runde auslässt. Am German Open erreichten wir die 4. Runde (Top 51) und den 49. Schlussrang von 185 gestarteten Paaren. Diese Runde wird mit einem Stern belohnt, d.h. wir dürfen am GOC 2012 die erste Runde auslassen und mit der 2. Runde starten.

Show im Pasadena

 

Wenn das kein Schnappschuss ist!

Foto: DJKarl

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